Die Geschichte der Olympischen Spiele

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Zurzeit sind alle Augen der Welt auf Korea gerichtet. Genauer gesagt auf Pyeongchang. Die Olympischen Winterspiele sind im vollen Gange und Sportler aus aller Welt kämpfen in zahlreichen Kategorien um die Goldmedaille. Das Sportspektakel findet alle vier Jahre statt. Austragungsort ist jedes Mal ein anderer, während immer zahlreiche Städte sich bemühen als Gastgeber ausgewählt zu werden. Die Kriterien sind dabei immer sehr streng. So müssen sich die potenziellen Städte in einer Vielzahl von Kategorien beweisen, bevor sie die Wahl gewinnen. Zu diesen gehören unter anderem Sicherheit und Infrastruktur. Viele sind jedoch die Menschen, die gar nicht so genau wissen, wie die Olympischen Spiele entstanden sind und wo ihre Anfänge liegen. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine Geschichte, die nur so von Tradition und zahlreichen Sagen strotzt und Jahrtausende zurückgeht. Genauere gesagt liegt die Geburtsstunde der Olympischen Spiele im Antiken Griechenland. Wie zu erwarten haben sie damals gar nichts mit dem Wintersport zu tun gehabt.

Geburtsstunde im Antiken Griechenland

Alles begann im Antiken Griechenland. Genauer gesagt in einem Ort mit dem Namen Olympia. Dabei handelt es sich um einen Ort auf der Halbinsel Peloponnes. Gemäß der Sage wurde diese Sportveranstaltung vom Halbgott Herakles gehalten, zu Ehren seines Vaters Zeus. Zeus war den Legenden nach auch das Oberhaupt der griechischen Götter. Tatsächlich handelt es sich bei diesen Spielen bis 724 vor Christus nur um einen Stadionlauf. Jedoch wurden von Veranstaltung zu Veranstaltung immer mehr Sportarten hinzugefügt. Neben dem Stadionlauf gelten als erste Sportarten Faust,- und Ringkämpfe, der Pentathlon und verschiedene Pferdesportarten. Beim Pentathlon handelt es sich um eine Kategorie, die aus Laufen und Ringen sowie Diskuswurf, Weitsprung und Speerwerfen besteht. Wie auch bei den modernen Olympischen Spielen gab es auch im Alten Griechenland bestimmte Aufnahmebedingungen, um teilnehmen zu können. Zu Beginn musste man aus Athen kommen und ausschließlich griechischer Abstammung sein. Später durften auch andere griechische Stadtstaatsbürger teilnehmen, sofern sie nicht unehelich geboren sind und kein Verbrechen begangen haben. Ferner musste man pünktlich sein und vor Beginn der Veranstaltung am Austragungsort eintreffen. Damals wurden die Olympischen Spiele sechs Tage lang ausgetragen. Im Jahre 394 nach Christus wurden dann die Spiele verboten.

Wiederbelebung der Olympischen Spielen

Es dauerte stolze 1500 Jahre, bis die Olympischen wiederbelebt wurden. Im April 1896 war es wieder so weit und Sportler trafen sich in Athen, um sich sportlich zu messen. Ganz gemäß den Traditionen der Olympischen Spiele aus der Antike. Dieses Datum gilt als die Geburtsstunde der Olympischen Spiele der modernen Zeit. Das erste Olympische Komitee, dass gebildet wurde, war das „Internationale Olympische Komitee (JOC). Bei der Wiederbelebung der Olympischen Spiele durften vorerst nur Männer teilnehmen, jedoch wurde in den Folgejahren auch Frauen die Teilnahme gewährt. Zunächst jedoch nur in den Disziplinen Golf und Tennis. Heute zählen die Olympischen Spielen zu einer der wichtigsten Sportveranstaltung weltweit, die Besucher und Zuschauer in Millionenhöhe anziehen. Outdoorkleidung bei revolutionrace shoppen und ab in die Stadien, um die Creme de la Creme der Sportwelt zu verfolgen. Die nächste Olympiade wird 2020 in Tokio stattfinden. Das war auch im Jahr 1964 der Fall. 2024 wird sich die Welt wieder in Paris versammeln, um den Sport und Fairness zu feiern.